Der VfL Uetze Handball informiert, dass ein absolutes Haftmittelverbot in den Uetzer Sporthallen besteht!
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An diesem Wochenende musste die 1.Herren des VfL Uetze zu ungewohnt später Stunde das Heimspiel gegen die HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf austragen. Im Hinspiel gelang dem VfL in letzter Sekunde der Siegtreffer per Schlusssirene. Aber auch dieses Spiel konnte an Dramatik kaum überboten werden. Allen war klar, dass die viert platzierte HSG kein einfacher Gegner werden wird.

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Am gestrigen Sonntag empfing die 1.Herren des VfL Uetze die Gäste des TuS Bothfeld. Im Hinspiel hatte der VfL einen Totalausfall und verlor auswärts mit 26:37. Hierfür wollte sich das Team um Trainer Winkel revanchieren. Das Ergebnis aus dem Hinspiel können wir so nicht stehen lassen, betonte er und verdeutlichte, dass wir mit Bothfeld zugleich einen direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt empfangen. Auch den Spielern war dies bewusst und so sollte gleich zu Beginn mit einer starken Präsenz in der Abwehr angefangen werden.

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Nach langem spannenden Kampf musste sich die 1. Herren am Sonntagnachmittag dem TuS Grün-Weiß Himmelsthür mit 24:27 geschlagen geben. Dabei hätte das Spiel auch eine andere Richtung nehmen können. Angefeuert von einem großartigen Publikum konnte sich Uetze jedoch letztlich nicht gegen die schnellen Hildesheimer durchsetzen.

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Gegen Alfeld gelang Uetze am Samstagabend vor voller Halle ein beeindruckender 35:23-Sieg. Besonders die Strafen für Alfeld spielten Uetze dabei in die Karten. Überragend war die Defensive, die mit zwei starken Torhütern einen überragenden Rückhalt hatte. Das nächste Spiel findet am 25.11. in Großenheidorn statt.

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Die 1. Herren kommt in der Landesliga weiter nicht richtig in die Spur. Am Sonntagnachmittag gab es zu Hause gegen den TV E. Sehnde eine 29:32-Niederlage. Mit nur einem Punkt steht Blau-Weiß weiterhin am unteren Ende der Tabelle.

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Die Serie ist gerissen. Seit über einem Jahr hat der VfL Uetze keine Niederlage mehr in heimischer Halle kassiert. Bis Samstag.

Gegen den letztjährigen Tabellen-Fünften vom Hannoverschen SC gab es eine am Ende verdiente Niederlage. Beim 20:23 wurde der Mannschaft wie schon im Auftaktspiel in Hildesheim Himmelsthür vor Augen geführt, dass Landesliga eben nicht mehr Regionsoberliga ist. "Landesliga ist halt keine Klassenfahrt", stellte Rückraumspieler Jonas Wietfeld nach dem Spiel fest. Ein Fazit, das weniger der spielerischen Intelligenz der Gäste als vielmehr der körperlichen Robustheit des HSC galt.

Das Spiel begann mit zwei offensiv engagierten Mannschaften, die jedoch im Abschluss nicht die nötige Konsequenz zeigten, um sich vom Gegner abzusetzen. Die über 150 Zuschauer sahen gute Defensivreihen, die, wenn nötig, noch einen starken Torwart als letzten Rückhalt zur Verfügung hatten. Bereits in der Anfangsphase ließ der HSC keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie Erfahrung mit der harten Gangart der Landesliga haben. Die Schiedsrichter ließen viel laufen und gaben dem Spiel so eine attraktive Schnelligkeit.

Die 2-Minuten-Strafe für den Hannoveraner Tobias Schöttelndreier in der 27. Minute hätten die Uetzer eigentlich zu ihrem Vorteil nutzen müssen, einem Unterzahltor folgte jedoch wenig später sogar noch ein unnötiger 7-Meter, den Christian Heike zum 15:13 für den HSC im Tor unterbrachte. Das war auch der Halbzeitstand.

Die zweite Hälfte folgte einem ähnlichen Schema. Hannover war aggressiver in den Eins-gegen-Eins-Duellen und schien dem VfL vorne wie hinten überlegen. Der Angriff der Uetzer ließ phasenweise etwas Tempo vermissen und war von zu vielen Einzelaktionen aus dem Rückraum geprägt. Nichtsdestotrotz blieb Uetze bis Minute 53 auf ein Tor dran und ließ die Fans vom ersten Landesliga-Sieg überhaupt träumen (19:20).

Durch zwei schnelle Tore von Lennart Ramberg gelang dem HSC dann jedoch die Vorentscheidung. Das 19:22 ließ sich in den verbleibenden vier Minuten nicht mehr aufholen. Am Ende trafen beide Teams noch einmal ins Tor, sodass am Ende eine verdiente 20:23-Niederlage für Uetze auf der Anzeigetafel stand.

Nach dem 25:30 letzte Woche in Hildesheim musste Uetze gegen den HSC nun zwar die zweite Niederlage im zweiten Spiel einstecken, Rückschlüsse auf die gesamte Saison lassen sich allerdings nur bedingt ziehen, zumal die beiden Teams die vergangene Saison in der oberen Hälfte der Tabelle abgeschlossen haben.

Stimmen zum Spiel gab es unter anderem von Coach Susanne Schaper: "Wenn du die Bälle vorne immer nur halbhoch aufs Tor wirfst, musst du dich am Ende nicht wundern. In der Abwehr standen wir richtig gut, haben die Jungs schnell festgemacht und wenig zugelassen. Das hat heute am Ende aber leider nicht gereicht." Co-Trainer Julian Winkel sagte nach der Partie: "Wir müssen jetzt schauen, dass wir in Hameln am Sonntag die ersten Punkte holen. Natürlich wussten wir, dass die Landesliga keine einfache Angelegenheit wird, unterlegen waren wir in den ersten beiden Spielen aber nicht. Das stimmt mich zuversichtlich. Wir gehen motiviert in die kommenden Wochen."

Am kommenden Sonntag tritt der VfL Uetze auswärts um 15:00 Uhr beim VfL Hameln II an. Dieser konnte am ersten Spieltag gegen Sehnde einen deutlichen Sieg holen, musste am Sonntag gegen Hessisch-Oldendorf allerdings eine Niederlage einstecken. Julian Winkel zum kommenden Gegner: "Bei zweiten Mannschaften weißt du nie richtig, was kommt. Vielleicht helfen ein paar von denen bei der ersten Mannschaft aus, vielleicht sind auch alle an Bord, das kannst du nie sagen. Letztlich müssen wir in dieser Liga gegen jede Mannschaft den Anspruch haben, Punkte zu holen."

Es spielten: Thorben Wietfeld (6 Tore/davon 1 Siebenmeter), Kai Wietfeld (6), Marten Liefke (3), Torben Schnell (2), Jonas Wietfeld (2), Niklas Benefeldt (1), Dennis Jünemann, Jan Wietfeld, Maximilian Kelpe, Hendrik Harms, Wilko Margraf, Marco Pagel (TW), Christian Jäger (TW).

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Am vergangenen Sonntag empfing der VfL Uetze nach einer knapp vierwöchigen Osterpause den MTV Harsum im Meisterschaftshinspiel (!). Der VfL wollte seine Tabellenführung weiter ausbauen, jedoch tat sich das Team aus Uetze dabei sehr schwer.

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